Softwareempfehlungen

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Mozilla Firefox statt Internet-Explorer

Als Standardbrowser bei MS-Windows-Betriebssystemen integriert, stellt der Internet Explorer eines der größten Sicherheitslücken auf einem Computer dar. Es gibt aber sinnvolle Alternativen.firefox

Wir empfehlen Ihnen den Mozilla-Firefox, der ebenfalls für Mac- und Linux-Systeme verfügbar ist.

Neben einem wesentlich verbessertem Sicherheitssystem, bietet der Firefox die Möglichkeit zusätzliche ebenfalls kostenlosen Erweiterungen und Layouts einzubinden (Tipp: www.erweiterungen.de), die dem Nutzer die Möglichkeit geben, das Surfen wieder angenehmer zu gestalten. Standardmässig an Bord ist die Einbindung der Suchfunktion von Google, Ebay, Amazon, Wikipedia und Yahoo, die sich auf unzählige Andere erweitern lässt.

Das wohl bekannteste und beliebteste Plugin ist "Adblock". Dieses Modul ermöglicht das Ausblenden von lästigen Werbebannern, Grafiken und Javascripts. Trifft man fortan auf Werbung, ist diese mit einem Klick entfernt und taucht auch in Zukunft mit dieser Einstellung nicht wieder auf. Mit Filtern (z.B. */werbung/* kann man auch ganze Werbequellen für die Zukunft sperren, also in diesem Fall alles was unter http://<irgendeineDomain>/werbung/<irgendeineWerbung> an Werbung ausgeliefert werden könnte. Firmen, die sich auf den Vertrieb von Werbung in Internetseiten spezialisiert haben sind auf den Firefox und entsprechende Werbefilter nicht gut zu sprechen - dem User gefällt es, da er sich schliesslich für den Inhalt und nicht die Werbung interessiert. Mit entsprechend präpariertem Firefox mit AdBlock-Filter kann man sich dann auch auf Seiten wagen, die für jeden Internet Explorer ein höchst gefährliches Minenfeld bedeuten. Surfen wird ausserdem um einiges schneller, da man durch das Ausblenden der Werbung ja auch wesentlich Trafficbewußter surft.

Weitere sinnvolle Plugins sind u.a.

  • PDF Download
  • Sage (RSS-Feed-Reader)
  • Document Map (Inhaltsverzeichnis für lange Onlineartikel)
  • Colorzilla (Farbpicker für Grafiker)
  • HTML Validator (für Webdesigner)
Und die Zeiten, dass andere Browser hinter dem IE hinterherhinkten sind lange vorbei. Immer mehr Internetnutzer haben sich - gerade in Deutschland - zu einem Umstieg auf den Firefox entschlossen und den IE aufs Abstellgleiss geschoben. Mittlerweile ist Microsoft in Zugzwang einen Browser zu entwickeln, der die aktuellen Webstandards umsetzt, flexibler zu konfigurieren ist und v.a. in Hinsicht auf die Sicherheit nachrüsten muss, was sehr schwer umzusetzen sein wird, da der IE immer ein Teil des Window-Systems sein wird. Mit der Ankündigung des IE7 - allerdings nur für Win XP aufwärts geplant - soll ein Schritt in diese Richtung erfolgen. Das Ergebnis bleibt abzuwarten.
Für Webdesigner sollten ausschliesslich IE-optimierte Seiten passe sein, da Nutzer anderer Betriebsysteme den IE nicht nutzen können und dann fast ~nix sehen.